Essen: Büro, Büroräume & Gewerbeimmobilien in Essen mieten

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Krupp-Park in Essen eröffnet am 22. August mit Bürgerfest

Der Krupp-Park in Essen wird am Samstag, 22. August 2009, mit einem großen Bürgerfest eröffnet. Für die Bewaldung des nördlichen Krupp-Parks hat die Stiftung „Lebendige Stadt“ 150.000 Euro zur Verfügung gestellt. Damit werden rund 18.000 Bäume und Sträucher finanziert.

Rando Aust für Stiftung „Lebendige Stadt“

Stiftung "Lebendige Stadt"

Stiftung "Lebendige Stadt"

Dr. Andreas Mattner, Vorstands- vorsitzender der Stiftung „Lebendige Stadt“: „Der Krupp-Park ist eines der größten Revitalisierungsprojekte in Deutschland. Diese neue Park- und Waldfläche wird Luft und Klima positiv beeinflussen und attraktive Freizeit- und Erholungsangebote für jung und alt schaffen.

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Immobilienmärkte – Demografie wirkt sich aus

Deutschland: Berlin, München, Düsseldorf und weitere vier Großstädte können aus demografischen Gründen bis zum Jahr 2025 mit einer steigenden Wohnflächennachfrage rechnen.

Markus Demary für Institut der deutschen Wirtschaft Köln

Immobilien-märkte: Im Sog der Demografie. Quelle: Institut der deutschen Wirtschaft Köln. Bericht hier laden

Das hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) aufgrund von offiziellen Bevölkerungsprognosen ermittelt. München muss wegen der vielen Zuzügler in den kommenden 15 Jahren sein Wohnraumangebot um 13 Prozent erhöhen. Zu den Gewinnern gehören auch kleine westdeutsche Städte wie Ingolstadt, Lüneburg und Paderborn; sie profitieren vom Zuzug aus den Umlandgemeinden. Zu kämpfen hat hingegen das Ruhrgebiet. Die Region verliert bereits heute Einwohner, und dieser Trend wird sich verstärken. Die fünf Städte mit den größten Nachfrageeinbrüchen für Wohnraum liegen allerdings alle in Ostdeutschland, wobei es zwei besonders hart trifft: In Frankfurt (Oder) und in Suhl wird nach den IW-Prognosen im Jahr 2025 ein Fünftel weniger Quadratmeter nachgefragt als noch 2006.

Ausgehend von den Wohnflächenprognosen hat das IW Köln ferner berechnet, wie viele neue Wohnungen errichtet werden müssen. Dabei spielt auch eine Rolle, wie hoch die Zuwanderung ist und wie viele Gebäude wegen Baufälligkeit durch neue ersetzt werden müssen. In ganz Deutschland werden danach bis zum Jahr 2020 jährlich 150.000 bis 250.000 neue Wohnungen benötigt. Ein Drittel der neuen Wohnungen müsste in Baden-Württemberg und Bayern entstehen.

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Essener Uhrenhersteller mietet 400 Quadratmeter über Atisreal

Essen: Die Uhr-Kraft Group GmbH mietete 400 Quadratmeter Bürofläche über die Berater von Atisreal.

Chantal Schaum für Atisreal Holding GmbH

Das Unternehmen verlegt damit seinen derzeitigen Firmensitz in Essen-Kettwig nach Essen-Werden in die Ruhrtalstraße 93. Aufgrund der besseren Anbindung und einer höheren Verkehrsdichte am neuen Standort konnte Atisreal die geographische Lage von Uhr-Kraft in Essen optimieren. Die neuen Räumlichkeiten, zu denen neben der Verwaltung auch ein Verkaufsgeschäft gehört, sollen bereits im Juni bezogen werden. Eigentümerin der damit komplett vermieteten Immobilie ist die Klink GbR aus Düsseldorf.

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Auf Vermittlung von NAI apollo mietet TRIMET ALUMINIUM AG 4.000 qm Lagerflächen

Essen: Die Trimet Aluminium AG, ein Familienunternehmen mit rund 1.700 Mitarbeitern, die sich an fünf Standorten mit der Herstellung und Verarbeitung von Aluminium beschäftigt, vergrößert ihre Lagerkapazitäten.

Silke Hoffmann (SH/Communication) für NAI apollo

Am Standort Essen, Am Stadthafen, mietet das Unternehmen auf Vermittlung von NAI apollo rund 4.000 qm Flächen zur Einlagerung von Anodenkohlen und Rohstoffen für die Produktion und Bearbeitung von Aluminium an.

Unternehmensbefragung 2009: Massive Finanzierungsschwierigkeiten durch Finanz- und Wirtschaftskrise

  • Kleine, sehr große und junge Unternehmen besonders betroffen
  • Keine flächendeckende Kreditklemme
  • Steigende Finanzierungsprobleme und historisch schlechte Absatzchancen

werden zum weiteren Rückgang der Investitionsneigung führen

Wolfram Schweickhardt für KfW Bankengruppe

Die Finanzierungssituation der Unternehmen in Deutschland hat sich in den vergangenen zwölf Monaten über alle Größenklassen hinweg erheblich verschlechtert.

Besonders stark betroffen sind sehr kleine und größere sowie junge Unternehmen. Der Anteil der Unternehmen, die von Problemen berichten, überhaupt einen Kredit zu erhalten, ist mit 17 % im historischen Vergleich sehr hoch. Dies zeigt die Unternehmensbefragung 2009, die die KfW Bankengruppe gemeinsam mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), dem Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), dem Hauptverband des Deutschen Einzelhandels (HDE) und dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) am Mittwoch in Berlin vorgestellt hat.
Aktuelle Befragungen lassen zudem befürchten, dass sich die Situation in den kommenden Monaten weiter verschärfen wird.

“Auch wenn man von einer flächendeckenden Kreditklemme noch nicht sprechen kann, beobachten wir mit Sorge, dass die Probleme beim Kreditzugang für die Unternehmen immer größer werden. Die Finanzierungsschwierigkeiten so weit wie möglich abzufedern ist deshalb eine …

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Essen: 850 m² im Holtgreve Bürohaus vermietet

Essen: Die CUBION Immobilien AG vermittelte für das „Holtgreve Bürohaus Essen Süd“ an der Gutenbergstraße 39 / Kronprinzenstraße 5-7 drei Mietverträge über rund 850 m² Bürofläche.

Julia Lindner für Cubion Immobilien AG

Einen Mietvertrag über etwa 570 m² unterzeichnete eine Krankenkasse. Eine Büroeinheit über 110 m² sicherte sich der Dzingel Personaldienst und weitere circa 170 m² mietete die BTD Behältertechnik GmbH, die das Objekt bereits bezogen hat.

Eigentümer der Immobilie ist die DEFO Deutsche Fonds für Immobilienvermögen GmbH.

BFW-Konjunkturumfrage: Immobilienbranche atmet langsam auf

- Lage nicht mehr so dramatisch wie noch im Herbst 2008
- Finanzmarktkrise erreicht Immobilienverwalter

Miriam Herke für Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen

Geschäftslage Immobilienunternehmen. Quelle: BFW-Konjunkturumfrage Frühjahr 2009.

Auch ein halbes Jahr nach dem Einbruch der Finanzmärkte zeigen sich die Unternehmen der privaten Immobilien- und Wohnungswirtschaft noch mit deutlich angespannter Geschäftsstimmung. Allerdings wird die Lage nicht mehr ganz so dramatisch gezeichnet wie noch im Herbst letzten Jahres. „Von einer Entspannung der Branche kann aber keinesfalls die Rede sein“, erklärte Walter Rasch, Präsident des BFW Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., Spitzenverband der privaten Immobilienwirtschaft, bei der Vorstellung der aktuellen BFW-Konjunkturumfrage heute im Rahmen des BFW Immobilien Kongresses in Berlin.

Rund 40 Prozent der Unternehmen wollen die Investitionen in diesem Jahr senken. Im Herbst 2008 waren es noch über 60 Prozent. „Auch wenn die Lage inzwischen etwas entspannter ist, darf dies nicht darüber hinwegtäuschen, dass das Investitionsniveau insgesamt deutlich gesunken ist. Im vergangenen Frühjahr waren es noch lediglich 18 Prozent, die ihre Investitionen drosseln wollten“, erläuterte der BFW-Präsident. Rund die Hälfte der Unternehmen möchte auch in Krisenzeiten ihre Investitionen konstant halten. Rund zwei Drittel planen zudem eine gleichbleibende Beschäftigungssituation.

Etwas entspannter blicken die Unternehmen auch auf ihre Umsatz- und Gewinnentwicklung. Zwar liegen die Erwartungen noch deutlich unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums, sind aber dennoch optimistischer als noch im Herbst. Rechneten im Herbst 2008 noch 64 Prozent mit sinkenden Gewinnen, so sind dies heute mit 32 Prozent nur noch halb so viele.

Erstmals erreicht die Finanzmarktkrise die Immobilienverwalter, die sich bislang von der Krise weitestgehend unbeeindruckt zeigten. Bei ihnen ist die Stimmung derzeit sogar schlechter als unter den Unternehmen in der Bauträgerschaft. „Dies macht deutlich, dass die Finanzmarktkrise stufenweise für die verschiedenen immobilienwirtschaftlichen Akteure spürbar wird. Zuerst waren vor allem Bauträger und Projektentwickler, gerade auch wegen ihres hohen Fremdfinanzierungsanteils, betroffen“, so Rasch. „Aber auch bestandshaltende Wohnungsunternehmen müssen Modernisierungen mit Blick auf den demografischen Wandel und den Klimaschutz vornehmen. Wenn aber der Blutkreislauf der Branche, der Kredit, nicht mehr richtig zirkuliert bekommen auch sie die Krise letztlich zu spüren.“

Die BFW-Konjunkturumfrage zur Einschätzung der konjunkturellen Lage auf dem Immobilienmarkt erscheint halbjährlich. Die Befragung erfolgt unter den 1.600 BFW-Mitglieds- und verbundenen Unternehmen. Die vorliegenden Ergebnisse sind die fünften dieser Art. Die erste Konjunkturumfrage erschien im Frühjahr 2007.

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BEISPIELLOSER RÜCKGANG DER MIETEN IN DEN EUROPÄISCHEN BÜROMÄRKTEN

Die Rezession in der Eurozone verschärft sich weiter und hinterlässt nun auch deutliche Spuren auf den Nutzermärkten und zwar bei allen Marktparametern. Mit zunehmender Geschwindigkeit sind die Spitzenmieten für Büroflächen gefallen.

Dorothea Koch für Jones Lang LaSalle

Europäische Büroimmobilienuhr - Q1 2009. Quelle: Jones Lang LaSalle GmbH.

Der europäische Mietpreisindex von Jones Lang LaSalle, basierend auf der gewichteten Mietpreisentwicklung von 24 Index-Städten, ist in den vergangenen 12 Monaten um 11,1 % gesunken, im Vergleich zum 4. Quartal 2008 allein um 8,0 %. Solch ein Rückgang innerhalb von drei Monaten ist im Index noch nie zuvor verzeichnet worden. Von dieser Entwicklung waren die meisten Märkte (15) betroffen, allen voran Moskau und London (- 28,6 % bzw. – 21,1 %). Erstmals in diesem Zyklus mussten – außer Düsseldorf  – auch die deutschen Index-Städte Berlin, Frankfurt, Hamburg und München Mietpreisanpassungen zwischen 2 % und 5 % hinnehmen. Keine Veränderung über das Quartal zeigten nur Amsterdam, Dublin, Edinburgh, Düsseldorf, Rotterdam, Den Haag, Utrecht, Budapest und Prag.

EINBRUCH DES EUROPÄISCHEN UMSATZVOLUMENS – HOHES FERTIGSTELLUNGSVOLUMEN TRIFFT AUF SCHWACHE NACHFRAGE UND LÄSST LEERSTANDSQUOTE WEITER STEIGEN

Die Gebäudenutzer fahren ihren Flächenbedarf zunehmend zurück, vorhandene Flächen werden effektiver genutzt oder Umzüge verschoben. Diese Entwicklung führte beim Umsatzvolumen in den ersten drei Monaten zu höheren Rückgängen als 2001 im Zusammenhang mit der geplatzten Internetblase: die in den ersten drei Monaten 2009 in 24 europäischen Märkten umgesetzten 1,9 Mio. Quadratmeter entsprechen einem Minus von …

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Hotelbetreiber trotzen der Krise: Mehrheit der Hotelbetreiber hält an Expansionsplänen fest

Allen Unkenrufen zum Trotz sehen die meisten Hotelbetreiber die Zukunftsaussichten für den deutschen Hotelmarkt mittelfristig nicht so schwarz, wie häufig proklamiert und halten an ihren Expansionsstrategien fest. So das Ergebnis der Trendumfrage Hotelbetreiber Deutschland des Immobilienberatungshauses Dr. Lübke GmbH für die 140 Hotelbetreibergesellschaften befragt wurden. „Fast die Hälfte aller Teilnehmer der Studie wird in 2009 planmäßig expandieren und vier Prozent wollen sogar stärker, als geplant wachsen“, so Alexander Trobitz, Leiter Hotel der Dr. Lübke GmbH. Gleichwohl gehen die Experten davon aus, dass die meisten der deutschen Top-Hotelstandorte in den nächsten Monaten Einbußen hinnehmen müssen und dass insbesondere Premium-Häuser und Tagungshotels die großen Verlierer der Krise sein könnten.

Simone Schreer für dr. lübke

Expansionspläne Hotelbetreiber Deutschland. Quelle: Dr. Lübke Research

Der Sonderstatus von Berlin als trendige Lifestylelocation und Regierungssitz zugleich kommt der Spreemetropole in der Krise zugute. So rechnen 61 Prozent der Befragten damit, dass der Besucherstrom in 2009 nicht abreißt und sich die Berliner Hoteliers auch in diesem Jahr über steigende (32 Prozent) oder zumindest stabile (29 Prozent) Übernachtungszahlen freuen können.

„Hamburg und München werden voraussichtlich ebenfalls relativ glimpflich davon kommen“, schätzt Trobitz. Für die Hansestadt rechnen fast drei Viertel damit, dass die Übernachtungszahlen nicht sinken, und für München gehen immerhin noch 61 Prozent davon aus, dass sich die Besucherzahlen …

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Trotz Krise: Handyanbieter drängen weiter in die deutschen Innenstädte

LÜHRMANN untersucht die Branchenstruktur der 1A-Lagen in deutschen Innenstädten und Fußgängerzonen

André Stark für LÜHRMANN

Branchenstruktur 1A-Lage. Quelle: LÜHRMANN

Mobilfunkunternehmen waren 2008 die expansivsten Einzelhändler in den deutschen Innenstädten und Fußgängerzonen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Analyse des auf Einzelhandelsimmobilien in 1A-Lagen spezialisierten Immobilienunternehmens LÜHRMANN. In den insgesamt 253 relevanten deutschen Haupteinkaufszonen haben O2, Vodafone & Co. mittlerweile einen Anteil von 7,2 Prozent an den gemieteten Ladenlokalen. Im Jahr zuvor waren es lediglich 6,3 Prozent.

Zwischen den einzelnen Städten gibt es gleichwohl erhebliche Unterschiede in der Handylädendichte. So weisen im Metropolenvergleich die Großstädte Dortmund (13 Prozent), Essen (12,3 Prozent) und Bremen (10,1 Prozent) die höchste Quote an Telekommunikationsanbietern auf. Ganz anders hingegen die Situation in der deutschen Hauptstadt: In Berlin kommen lediglich 4,2 Prozent der 1A-Lagen-Mieter aus der Mobilfunkbranche. Ähnlich sieht es auch in München und Köln aus mit 4,4 beziehungsweise 4,3 Prozent Anteil. Dazu Guido Kleinschmidt, Geschäftsführer LÜHRMANN Maklermanagement: „Die unterschiedliche Dichte ist leicht nachvollziehbar. Hervorragende Ladenlokale in den 1A-Lagen der Innenstädte von München, Berlin oder Köln sind in Deutschland sehr begehrt. Da ist die Konkurrenz um geeignete Flächen größer als in anderen Städten.“

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